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Einnahmebelastung der GKV
1984

u.a. durch das "Vorruhestandsgesetz" vom 13. April 1984 (befristet bis 1988) wurde die Lebensarbeitszeit mit dem so genannten Vorruhestand ab 58 Jahre verkürzt, was u.a. auf die Einnahmeseite der Sozialversicherungen mindernd einwirkte; davor wirkte bereits die so genannte "59er-Regelung"
 

1985

Mit dem "Beschäftigungsförderungsgesetz" vom 26. April 1985 wurden bei Arbeitsverhältnissen befristete Arbeitsverträge, der Einsatz von Leiharbeitskräften, Einschnitte in das Kündigungsrecht und Einschränkungen bei den Sozialplänen ermöglicht und eine Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes ermöglicht; dies hatte wiederum Auswirkungen auf die Einnahmeseite der Sozialversicherungssysteme
 

2002

Erstes und zweites Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz I und II):

Neuregelung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse (Minijobs bis 400 Euro ohne Zeitgrenze sozialabgabenfrei für Arbeitnehmer, auch neben einer versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung)

Gleitzone für Niedriglohn-Jobs von 400 bis 800 Euro mit ermäßigten Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung (Midi-Jobs)