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1140 - 1880

1881 - 1914

1915 - 1932

1933 - 1945

1946 - 1953

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1994 - 2009

 

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GKV-Organisation
1894

Gründung des "Centralverband von Ortskrankenkassen im Deutschen Reich" als Dachverband der Ortskrankenkassen
 

1923

Umbenennung des "Centralverband der Ortskrankenkassen" in "Hauptverband Deutscher Krankenkassen"
 

1935

Die Überführung weniger leistungsfähiger Krankenkassen in andere wird durch die "10. Ausführungsverordnung zum Aufbaugesetz" vom 26. September 1935 ermöglicht
 

1961

Gründung des Bundesministeriums für Gesundheitswesen
 

1979

Mit dem "Gesetz über die Verwaltung der Mittel der Träger der Krankenversicherung" vom 15. Dezember 1979 wurde die Beitragsgestaltung der Krankenkassen enger mit ihrer Haushaltsführung verknüpft, was Beitragssatzschwankungen innerhalb eines Haushaltsjahrs verhindern sollte. Ein Teil der Rücklagen sollten in eine Gesamtrücklage aller Krankenkassen fließen.
 

1989

Mit dem "Gesetz zur Einführung eines Sozialversicherungsausweises und zur Änderung anderer Sozialgesetze" vom 6. Oktober 1989 wurde u.a. die Einführung eines fälschungssicheren Sozialversicherungsausweises für jeden Arbeitnehmer vom 1. Juli 1991 bis spätestens Ende 1995 beschlossen.
 

1995

Der bis dahin für den Erhalt von Sachleistungen der GKV notwendige Nachweis eines Versicherungsverhältnis durch einen papiernen Krankenschein wird durch eine Krankenversicherungskarte mit einem Chip auf dem nur Verwaltungsdaten und einige soziodemografische Merkmale des Versicherten befinden ersetzt.
 

2005

Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte vom 2. November 2005. Diese Verordnung ist vielfach überarbeitet und verändert worden und auch im Mai 2009 ist die E-Gesundheitskarte noch nicht bundesweit eingeführt
 

2008

Verordnung über die Anpassung des Betrages zur Finanzierung der Gesellschaft für Telematik vom 23. September 2008"

Für das Jahr 2008 zahlt der Spitzenverband Bund der GKV zusätzlich zu den schon bisher pro GKV-Mitglied gezahlten 50 Cent zusätzlich noch 26 Cent für die Gesellschaft für Telematik, die mit der Einführung und technischen Betreuung der E-Gesundheitskarte betreut ist.