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2008

Das "Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung" (PfWG)vom 1. Juli 2008 enthielt folgende Einzelregelungen:

Schrittweise Anhebung der Sätze für ambulante Sachleistungen, des Pflegegeldes sowie - bei Pflegestufe III - der stationären Leistungen bis 2012

Ausweitung der Leistungen für demenziell Erkrankte

Schaffung von bundesweit 4.000 Pflegestützpunkten, welche bei Fragen rund um die Pflege als Anlaufstelle dienen sollen

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die eine Angehörige oder einen Angehörigen pflegen wollen, können sich bis zu 6 Monate unentgeltlich von der Arbeit frei stellen lassen und haben danach ein garantiertes Rückkehrrecht zu ihrer Arbeitgeberin/ihrem Arbeitgeber

Erhöhung des Beitragssatzes auf 1,95 % (2,2 % bei Kinderlosen) des Bruttoeinkommens.

Hier finden Sie Links zu zahlreichen Original-Dokumenten zum Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG)
 

2009

Die Pflegekassen sind ab dem 1. Januar 2009 gesetzlich verpflichtet, für ihre pflegebedürftigen Versicherten Pflegeberatung (Fallmanagement) anzubieten.

Für die Versicherten bedeutet das ein individuelles Beratungs-, Unterstützungs- und Begleitangebot, das jeweils auf die Bedürfnisse des einzelnen Hilfebedürftigen zugeschnitten ist. In den Ländern, in denen Pflegestützpunkte eingerichtet sind, arbeiten die Pflegeberaterinnen und -berater im Stützpunkt.