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Soziale Ungleichheiten der Gesundheit - Erfahrungen und Lehren aus 13 Jahren Labour-Regierung
13 Jahre hatte die Labour-Regierung Zeit, die selbst gesteckten Gesundheitsziele
zu erreichen: die Gesundheit der in der Gesellschaft am schlechtesten Gestellten
verbessern und die Gesundheitslücke ("health gap") verkleinern -
dies erklärte die 1997 gewählte Labor-Regierung zu einem
Schlüsselelement ihrer Gesundheitsstrategie. Eine Reihe von Publikationen
(siehe Literaturverzeichnis) setzte sich in letzter Zeit mit der Bilanz der
Strategie auseinander, teils im Zusammenhang mit der Marmot-Review, in der eine
erneuerte Strategie für die Jahre nach 2010 vorgestellt wird (auf die
hier [mehr...]
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"Pay for performance" auch nach 6 Jahren ohne positive Wirkung auf das Ergebnis "30-Tagesterblichkeit" in US-Kliniken
Eines der jüngsten Patentrezepte in der langen Reihe von
Honorierungskonzepten für eine bessere Gesundheitsversorgungsqualität
ist "pay for performance" oder P4P. Dass Ärzte und
Krankenhäuser, die ihre Einnahmen im Rahmen solcher Programme erhöhen
können, mit dieser Art der Verknüpfung des Erreichens definierter
Qualitätsziele mit der Honorierung zufrieden sind, ist einleuchtend. Und
ebenfalls, dass sich Patienten in einem Krankenhaus wohler fühlen, in dem
sie möglicherweise (das hängt von vereinbarten Zielwerten ab) mehr
nach ihrer Zufriedenheit gefragt werden und auch
überhaupt [mehr...]
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Zwei RCT-Studien zeigen keine positiven Wirkungen zweier Interventionen bei Typ 1 und Typ 2-DiabetikerInnen nach 3 und 1 Jahr!
Der Diabetes mellitus Typ 2 ist eine der häufigsten chronischen
Erkrankungen bei mittelaltrigen und älteren Menschen, deren Inzidenz je
nach Mentalität der Prognostiker in den nächsten Jahren weiter
zunehmen oder gar explodieren soll. Auf quantitativ niedrigerem Niveau
gehört auch der Diabetes mellitus Typ 1, der überwiegend bei
jüngeren Menschen auftritt, ebenfalls zu den häufigen Erkrankungen. Zu
den Hauptursachen von Diabetes gehören gesundheitsbezogene Verhaltensweisen
wie etwa Bewegungsmangel und einseitige Ernährung und u.a. als deren Folge
Übergewichtigkeit bis hin zu Adipositas.
Die [mehr...]
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Qualitätsmanagement und Hygiene in Arztpraxen. Ergebnisse einer "nicht inzentivierten" Ärztebefragung
Nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für die Praxen
niedergelassener Ärzte mit ihren mehreren hundert Millionen
Patient-Arztkontakten ist u.a. mit dem § 135a SGB V ("Vertragsärzte …
sind … verpflichtet … einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement
einzuführen und weiterzuentwickeln.") Qualitätsmanagement (QM)
und -sicherung gesetzlich vorgeschrieben. Dass dort auf eine ausreichende
Hygiene geachtet wird, ist eigentlich auch ohne das SGB V bereits auf der Basis
der hippokratischen Ethik (primum nihil nocere) nicht anders zu erwarten. Die
Ergebnisse der gerade
veröffentlichten [mehr...]
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Was hilft, das Gesundheitsverhalten von Diabetikern zu verbessern? Finanzielle Anreize: Nein! Persönliche Vorbilder: Ja!
Die unbeirrbaren Anhänger des Glaubens, man könne mit Bonusprogrammen,
Praxis- oder Arztbesuchsgebühren, Zuzahlungen oder andere finanzielle
Anreize, mehrheitlich, verlässlich und nachhaltig menschliches Verhalten im
Gesundheits- und anderen -bereichen steuern, werden auch das Ergebnis der hier
vorgestellten Studie als Irrtum oder Ausrutscher der Wirklichkeit ignorieren
(vgl. zur notorischen Unbeirrbarkeit des Mainstreams der deutschen
Verbands-Gesundheitsökonomen). Trotzdem verdient diese Studie die
Aufmerksamkeit aller jener, die bereits theoretisch wie empirisch an der
allgemeinen [mehr...]
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"Zuerst zahlen dann behandeln": "Bedside-Schuldenmanagement" als neuester Zweig der US-Gesundheitswirtschaft
Natürlich wird so etwas in deutschen Krankenhäusern oder Arztpraxen
nie passieren, doch auch in den USA gehört die offene oder "under
cover"-Präsenz von Schuldeneintreiberfirmen in Notaufnahmestationen
von Krankenhäusern und das von ihnen betriebene Inkasso von Honoraren vor
(!) Beginn der Behandlung auch noch nicht lange zum Instrumentarium der
Krankenhaus-Ökonomie. Angestoßen durch Dokumente, die die
Generalstaatsanwältin ("attorney general") des Bundesstaates
Minnesota anlässlich der Erhebung einer Anklage gegen eine der
größten Firmen dieser Branche, zu deren
Praktiken [mehr...]
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Die Lebenserwartung selbst fitter älterer Erwachsenen hängt maßgeblich von der sozialen Verletzlichkeit oder sozialen Defiziten ab
Dass nicht die stark mit dem biologischen Altern assoziierte körperliche
Gebrechlichkeit alleine Einfluss auf die künftige Lebenserwartung hat,
sondern darauf auch nicht-altersbedingte soziale Verhältnisse und
Beziehungen Einfluss nehmen, ist weitgehend bekannt. Wie stark der Einfluss
welcher sozialen Faktoren ist, aber weniger. Eine Sekundäranalyse der Daten
von 5.703 zum Start der "Canadian Study of Health and Aging"
70-jährigen und älteren TeilnehmerInnen zeigt nun für eine
Untergruppe von 584 zu Hause lebenden Personen mit einem durchweg guten
gesundheitlichen und
funktionellen [mehr...]
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Bis zu 10 Überdiagnosen auf einen durch Früherkennung verhinderten Tod an Brustkrebs
Durch Brustkrebs-Früherkennungs-Untersuchungen werden 2 Arten von
Brustkrebs frühzeitig entdeckt: zum einen Tumoren, die später, nach
Auftreten von Beschwerden, diagnostiziert worden wären, zum anderen
Tumoren, die sich nie im weiteren Leben bemerkbar gemacht hätten. Letzteres
ist dann der Fall, wenn der Tumor nicht soweit wächst, dass er Beschwerden
verursacht oder aber wenn die betroffene Frau stirbt, bevor sich der Tumor
klinisch bemerkbar macht. Über dieses als Überdiagnose bezeichnete
Phänomen haben wir berichtet (Link). Überdiagnose stellt ein
gravierendes Problem dar, weil
die [mehr...]
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Zu viel Medizin, zu wenig Palliativ-Versorgung am Ende des Lebens
Die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung in den
letzten 6 Monaten ihres Lebens untersuchten Wissenschaftler unter Leitung von
Nancy Morden vom Dartmouth Institute for Health Policy and Clinical Practice.
Für die Studie wurden die Daten von 215.311 Medicare-Versicherten
ausgewertet, die in den Jahren 2004 bis 2007 an einer fortgeschrittenen
Krebserkrankung verstorben sind. Die häufigsten Diagnosen lauteten
Lungenkrebs (31% der Patienten), Blutkrebs (9,2%), Darmkrebs (8,5%) und
Bauchspeicheldrüsenkrebs (6,2%). Als Indikatoren für die
Versorgungsqualität gelten
laut [mehr...]
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Ärztliche "Überweisungen" von bewegungsarmen Personen in Bewegungsprogramme sind fast wirkungslos
Die in Deutschland vorgedachte oder bevorstehende Einführung eines
speziellen "Rezepts" mit dem niedergelassene Ärzte bewegungsarmen
und übergewichtigen Patienten körperliche Aktivitäten
"verordnen" können, ist mit der Hoffnung verbunden, dass damit
mehr Wirkung erzielt werden kann als mit gar keiner speziellen Behandlung oder
dem einfachen ärztlichen Ratschlag, sich doch mal mehr zu bewegen. Die
Ergebnisse eines systematischen Reviews und einer Metaanalyse von acht
randomisierten kontrollierten Studien mit 5.190 TeilnehmerInnen dämpfen
allerdings die Erwartungen
gewaltig. [mehr...]
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Ist die Entwicklung von Demenz wirklich nicht oder nicht ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu verlangsamen?
Das regelmäßige Angebot einer nichtmedikamentösen komplexen
Behandlung kann die Entwicklung milder bis mäßiger und schwerer
Demenz bei einer Personengruppe verlangsamen, die für die BewohnerInnen von
Pflegeheimen repräsentativ ist. Dabei werden ihre kognitiven Funktionen und
ihre Fähigkeiten für Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL)
positiv beeinflusst. Dies ist jedenfalls das Ergebnis einer einjährigen
randomisierten, kontrollierten und für die 98 TeilnehmerInnen verblindeten
Verlaufsstudie in 5 bayrischen Pflegeheimen. Solange es keine wirksame
ursächliche Behandlung oder Prävention
der [mehr...]
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Aufgewärmtes zur Praxisgebühr: Unbelehrbar, unbe-irr-bar oder einfach nur irre?
In einer kürzlich vorgelegten Stellungnahme mit dem Titel Die
Praxisgebühr reformieren - andere Zuzahlungen überdenken versucht die
Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie, sich in die aktuelle
Debatte über die Praxisgebühr im deutschen Gesundheitswesen
einzumischen. Darin fordert der 2008 gegründete Fachverband eine
grundsätzliche Umstellung der finanziellen Selbstbeteiligung in der
ambulanten Versorgung: In auffälliger Übereinstimmung mit den
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände - siehe hierzu
beispielsweise die Meldung Arbeitgeber fordern fünf Euro pro Arztbesuch
im [mehr...]
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Wo findet man kritisches Wissen über den Nutzen von "e-health"-Innovationen? Das Beispiel ICMCC
Wer in diesen Tagen von seiner gesetzlichen Krankenkasse die Aufforderung
erhält, ihr für die elektronische Gesundheitskarte ein (sein?) Bild zu
schicken, erinnert sich vielleicht daran, dass die Geschichte dieser Karte
bereits 2003 startete und sie "bis spätestens zum 1.1.2006 zur
Verbesserung von Wirtschaftlichkeit, Qualität und Transparenz der
Behandlung" (§ 291a Abs. 1 SGB V) Wirklichkeit werden sollte. Er innert
sich vielleicht auch daran, dass eine eigens eingerichtete, gut mit
Versichertengeldern ausgestattete "Gesellschaft für Telematik"
nach § 291b SGB V
u.v.a. [mehr...]
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Deutsches Pflegesystem im EU-Vergleich qualitativ überdurchschnittlich aber unterdurchschnittlich finanziert
Das deutsche Pflegesystem befindet sich was z.B. die
Einkommensunabhängigkeit der und den rechtlichen Anspruch auf
Leistungsgewährung, die freie Wahl des Leistungsanbieters, die Existenz
eines verpflichtenden Qualitätssicherungssystems und die Unterstützung
informeller Pflege durch Angehörige angeht, zusammen mit Frankreich,
Belgien, den Niederlanden, Dänemark und Schweden in der Spitzengruppe einer
Typologie europäischer Pflegesysteme. Bei der öffentlichen
Finanzierung rutscht das deutsche Pflegesystem dann aber wegen der Eigenart der
Pflegeversicherung als Teilkaskoversicherung auf
einen [mehr...]
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"Es war einmal" oder "gut zu wissen woher sie kommt"!? Weißbuch des DGB zum Streit um die Einführung der Selbstverwaltung 1948-51
Wer genauer wissen will, wie und vor allem wie politisch kontrovers und
konfliktreich das für die Repräsentation von Versicherteninteressen
immer noch weltweit einmalige System der Selbstverwaltung durch Versicherten-
und Arbeitgeber nach seiner Zerschlagung im Jahr 1933 in der (west)deutschen
Sozialversicherung wieder eingeführt wurde, steht trotz Wissensgesellschaft
vor einem schwarzen Loch. Ein 1951 erschienenes, längst vergriffenes und
meist auch vergessenes "Weißbuch des Deutschen Gewerkschaftsbundes
(DGB)" kann aber etwas Licht in dieses Dunkel bringen. Etwas antiquiert
heißt [mehr...]
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15-Jahres-Intervall für Knochendichtemessung reicht bei 67+-jährigen nicht schon erkrankten Frauen zur Osteoporose-Prophylaxe aus
Niedrige Knochenmineraldichte (Osteopenie) und Knochenschwund (Osteoporose) mit
hohem Frakturrisiko sind die häufigsten Knochenerkrankungen im Alter. Rund
80% der Erkrankten sind Frauen. Vor allem an sie richten sich daher auch
Angebote, regelmäßig und screeningartig die Knochendichte messen zu
lassen. Unabhängig von der grundsätzlichen Frage, ob Voraussagen
über eine Frakturgefahr nicht auch ohne apparative Messung, also z.B. durch
anamnestische Informationen über Bewegungsstörungen etc. getroffen
werden können, stellt sich die auch in Leitlinien nicht definitiv
geklärte Frage, in
welchen [mehr...]
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Rolle der Schule und der dortigen Ernährung für die Übergewichtigkeit überschätzt
Für eine repräsentative Gruppe von 21.410 us-amerikanischen Grund- und
Mittelschülern zeigt eine jetzt veröffentlichte
Längsschnittuntersuchung, dass das möglicherweise zusätzlich zum
offiziellen schulischen Ernährungsangebot existierende inner- und zum Teil
außerschulische Angebot von Fastfood-Nahrungsmitteln und Getränken
sich nicht signifikant auf die Entwicklung des (Über-)Gewichts der
Mittelschulkinder in der achten Klasse ausgewirkt hat. TeilnehmerInnen dieser
Teilstudie der "Early Childhood Longitudinal Study" waren
Angehörige der Kindergartenklasse 1998/99, deren
persönlichen [mehr...]
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Zunehmende Fragwürdigkeit von Cholesterinwerten als Risikofaktoren und der Einnahme von Cholesterinsenkern bei älteren Menschen
Die Annahme, ein hoher Gesamtcholesterinspiegel oder hohe Werte des
"bösen" "Low Density Lipoprotein (LDL)-Cholesterins" in
Kombination mit niedrigen Werten des "guten" "High Density
Lipoprotein-(HDL)-Cholesterins" seien bedeutende Risikofaktoren für
Herz-Kreislauf-Morbidität und -mortalität, führte nicht nur zu
Milliarden von Laboruntersuchungen der Cholesterinwerte, sondern auch dazu, dass
die Cholesterinsenker, und darunter besonders die Statine zu den Blockbustern
der Pharmabranche gehören. Seit mittlerweile Jahrzehnten stellen aber
methodisch [mehr...]
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Aktivere PatientInnen haben bessere Outcomes bei Gesundheitsindikatoren und gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen
Eine Mehrheit der PatientInnen will sich seit Jahren in Befragungen aktiv durch
gemeinsame Entscheidungsfindung mit ihren Ärzten an ihrer Behandlung
beteiligen und Gesundheitspolitiker appellieren an PatientInnen sich aktiver und
wirksamer am Management ihrer Gesundheit und der Behandlung ihrer Krankheiten zu
beteiligen. Ob dies außer des damit verbundenen "guten
Gefühls" oder jenseits der Befriedigung von
Kostendämpfungsinteressen einen gesundheitlichen oder gar
gesundheitsökonomischen Nutzen hat, ist, wenn überhaupt, erst für
kleine und handverlesene Gruppen von PatientInnen
für [mehr...]
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ZahnmedizinerInnen und MedizinerInnen haben nach eigenen Angaben und über ihr gesamtes Erwerbsleben die höchsten Nettostundenlöhne
Die durch zu hohe Beiträge der GKV-Versicherten angewachsenen
milliardenschweren Überschüsse und Rücklagen im Gesundheitsfonds
und bei den meisten Kassen wecken seit Wochen fast täglich neue
Begehrlichkeiten. Zu den ersten in dieser Schlange gehören
Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte. Dies wirft erneut die Frage
nach der Höhe des Einkommens niedergelassener Ärzte auf, die egal, ob
das Statistische Bundesamt oder Krankenkassenverbände
Jahresdurchschnittseinkommen vor oder nach Steuern veröffentlichen, von
Ärztefunktionären in Richtung "Hungertuch" heruntergerechnet
werden.
Etwas [mehr...]
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Neues zur Demografie: Zu wenig "Tempo" bei der Geburtenrate und was kann man vom Geburtengeschehen türkischer Migrantinnen lernen
Anhörung zur Verfassungsmäßigkeit des US-Gesundheitsreformgesetz vor dem "Supreme Court of the United States" in Ton und Schrift
Zuzahlungen in der GKV 2005-2010: Jährlich rd. 5 Mrd. Euro, kaum erwünschte aber durchaus unerwünschte Steuerungswirkungen
Antioxidative Nahrungsergänzungsmittel von Vitamin A bis Selen: Nicht nur nutzlos, sondern zum Teil sogar lebensverkürzend
USA: Öffentliche Berichte über Mortalitätsrisiken in Krankenhäusern wirken sich nicht oder nur mäßig auf Risikoentwicklung aus.
GKV-Präventionsbericht 2011: Nimmt man ein Glas, das klein genug ist, kann man davon reden es sei halb voll …
WHO-Kompendium zu Gesundheitstechnologien für die 3. Welt: Eine Dauerwerbesendung der Medizintechnikindustrie
Wirksamkeit der Maßnahmen zur Sturzprophylaxe älterer Personen "an sich" und tatsächliche Beteiligung im Alltag
Dramatische Wissenslücken: Ärzte und Früherkennung
Nicht nur für Landeskinder und Medizinalstatistiker: Landesgesundheitsbericht 2011 des Landes Nordrhein-Westfalen
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