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Patienten
Patienteninformation, Entscheidungshilfen (Decision Aids)


Handy-Textbotschaften verbessern die Therapietreue bei chronisch kranken Personen: Ja, aber mit zahlreichen Einschränkungen. (4.4.16)
Fragen Sie bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen (derzeit) lieber nicht "Hey Siri", Google Now, S Voice oder Cortana! (16.3.16)
Zahlen oder Worte - Welche Art der Darstellung von unerwünschten Wirkungen von Arzneimitteln führt zu stimmigen Einschätzungen? (15.12.14)
Kein "Schubs" aber ein "Stups": Der Nutzen von SMS-Erinnerungen an die Einnahme von Malariamedikamenten (29.10.14)
Neues zu health literacy: Vorsicht "Wissenschaftssignale" oder manchmal ist eine Grafik nur eine Grafik! (19.10.14)
Wenn Risiken und Belastungen den Nutzen überwiegen: Ernährungssonden für demente PatientInnen oft nicht in derem Interesse (15.10.14)
"Wenn Sie so weiter machen, kriegen Sie wahrscheinlich ohne Statine bald einen Herzinfarkt …." oder Irrtum des Risikokalkulators!? (15.10.14)
Pro oder contra Pränataltest: Wirkungen und Nutzen informierter Entscheidung. (25.9.14)
Bessere Behandlungsergebnisse durch Information und Beteiligung (16.5.14)
Nutzung von elektronischen Patienteninformationen und Entscheidungshilfen kann Arzt-Patient-Kommunikation negativ beeinflussen (29.1.14)
"Decision aids": ein weiterer Beitrag zur Informationsüberflutung? Ein Überblick zu ihrer Theorie und Praxis und ihrem Nutzen (1.12.13)
Fördert der Hinweis "Rauchen kann tödlich sein" auf Dauer den Verkauf oder stärken Warnhinweise die Produkt-Vertrauenswürdigkeit? (4.10.13)
Holpriger "Königsweg": Öffentliche Informationskampagnen gegen unnötigen Antibiotika-Einsatz haben gemischte Wirkungen (24.9.13)
Der Boom der Knie- und Hüftgelenks-Endoprothesen-Operationen kann durch "decision aids" signifikant gebremst werden (18.9.13)
Risiko-Kommunikation bei einseitigem Brustkrebs überschätzt oft die Folgerisiken für die gesunde Brust und funktioniert zu wenig (17.9.13)
"Stumme Fehldiagnose" - vermeidbar durch Shared Decision Making (3.12.12)
Teilnahme an medizinischer Forschung: grobe Qualitätsmängel der Patienteninformationen (1.12.12)
Lungenkrebs und Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium: Illusionen über Heilung bei der Mehrzahl der Patienten (25.10.12)
Schlechte Information der und Kommunikation mit Eltern zum Risiko unerwünschter Wirkungen von Arzneimitteln ihrer Kinder (15.10.12)
Autoritäres Verhalten von Ärzten verhindert Shared Decision Making (16.6.12)
Zwei RCT-Studien zeigen keine positiven Wirkungen zweier Interventionen bei Typ 1 und Typ 2-DiabetikerInnen nach 3 und 1 Jahr! (12.5.12)
"Schwarm-Weisheit" im Gesundheitswesen oder Wie objektiv sind die Bewertungen unabhängig entscheidender Individuen? (18.2.12)
Online-Cochrane-Summaries evidenter Erkenntnisse für BürgerInnen in Kanada: Hilfreich aber für viele immer noch nicht ausreichend. (16.11.11)
Geringes Gesundheitswissen ist nicht "nur" ein Bildungsproblem, sondern auch mit höherer Gesamtsterblichkeit assoziiert (22.10.11)
Brustkrebspatientinnen werden schlecht auf die sozialen, emotionalen und kognitiven Bedingungen nach dem Überleben vorbereitet (14.10.11)
Geographische Versorgungsunterschiede und Shared Decision Making - Reports aus den USA und England (12.9.11)
Bessere Entscheidungen durch evidenzbasierte Informationen zur Darmkrebsfrüherkennung (7.6.11)
Spornen besser informierte Patienten ihre Ärzte dazu an, mehr oder weniger Leistungen anzubieten? In den USA eher weniger! (1.6.11)
Verpasste Chance: Wie der Gemeinsame Bundesausschuss wider besseres Wissen wenig zur Verbesserung des Qualitätsberichts tat! (4.5.11)
Vitamin D: "Vitamin of the year" oder meist unnötiger Konsum mit Tendenz zur riskanten Über- und Fehlversorgung? (10.2.11)
Darmkrebs-Screening: Entscheidungshilfen sind auch bei Personen mit geringem Bildungsstand nützlich, senken aber die Teilnahme. (20.11.10)
Mythen zur Gesundheitspolitik: Auch in gebildeten Bevölkerungskreisen weit verbreitet (4.8.10)
US-Massenmedien und Krebs - Nebeneinander von Risiko-Verharmlosung und Schweigen über palliative Angebote (31.7.10)
Möglichkeiten und Grenzen von BürgerInnenbeteiligung in der Gesundheitspolitik und Gesundheitsforschung - Ein Cochrane-Review (28.7.10)
Wikipedia-Informationen über Krebs sind ebenso zuverlässig wie die von Websites professioneller Experten (3.6.10)
Befragungen von und Informationsangebote für Krankenversicherte im Internet? Zahlreiche Nachteile für ältere Versicherte! (31.5.10)
Therapietreue - vorrangiges Ziel von Gesundheitsreformen (11.5.10)
Prozentrechnen mangelhaft: Verstehen Patienten dann Informationen zu Nutzen und Risiken medizinischer Eingriffe? (11.3.10)
Welchen Effekt haben Entscheidungshilfen (Decision Aids)? Tamoxifen-Studie zeigt: Es hängt auch von Details der Textdarbietung ab (4.2.10)
Das Bevölkerungswissen über Risikofaktoren und Warnhinweise für einen Schlaganfall ist erschreckend gering (25.1.10)
Wissenschaftliche Studien zeigen: Ampelkennzeichnung ist für Verbraucher am verständlichsten (30.9.09)
Mythos Wissensgesellschaft: Körperorgan-Wissen britischer Patienten seit fast 40 Jahren konstant gering! (5.7.09)
Bessere Medikamenteninformationen für Laien - die Drug Facts Box (24.4.09)
Australische Studie: Kritik an Medienberichten über medizinische Innovationen (19.4.09)
Wie evident sind die evidenzbasierten Leitlinien der führenden kardiologischen Fachgesellschaften in den USA? (7.4.09)
Ärzte-Shopping in den USA zwischen aktivem und informiertem Konsumentenverhalten und Mund-zu-Mund-Information (5.4.09)
Patienten mit akuten Schmerzen in der Brust: Eine schriftliche Patienteninformation reduziert Krankheitsängste (24.3.09)
US-Studie bei Darmkrebs-Patienten zeigt: Der "informierte" Patient verlangt besonders teure Medikamente (24.2.09)
EU-Parlament muss über Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel entscheiden (19.2.09)
PISA-Test für Erwachsene zeigt: Die Bevölkerungs-Kenntnisse zu Gesundheitsfragen weisen erschreckende Defizite auf (9.12.08)
Medienberichte über Infektions-Krankheiten: Was häufig in den Schlagzeilen auftaucht, wird auch als bedrohlicher eingestuft (25.11.08)
Solide Basis für Beratung über Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung (12.11.08)
Mammographie-Broschüre bemüht sich um ausgewogene Information (2.11.08)
Ausgewogene Informationen: Gemeinsamer Bundesausschuss verabschiedet Merkblatt zur Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs (4.9.2008)
Wie evidenzbasiert sind Medizin-Informationen im Internet? Wikipedia im Vergleich mit Krankenkassen-Websites (1.8.2008)
Wichtige Kennwerte der Epidemiologie für Laien verständlich erklären: Dieser Weg wird kein leichter sein. (21.7.2008)
Was bewirken Medienberichte über Vitamine und Heilkräuter, die deren Nutzlosigkeit aufzeigen? Nichts. (18.7.2008)
"Mehr Patienteninformation = besserer Therapieerfolg" - Die Gleichung stimmt nur sehr begrenzt (7.7.2008)
Auch Klinik-Patienten wissen nur wenig über ihre Herzerkrankung und überschätzen die Einflussmöglichkeiten der Medizin (22.6.2008)
Wenn Hilfen zum Problem werden: Merkblätter für Nierenkranke in Großbritannien - schwer zu verstehen und unvollständig. (11.6.2008)
Wie lange brauchen Warnungen vor unerwünschten Wirkungen von Arzneimitteln bis sie in Gesundheitsportalen im Internet auftauchen? (11.6.2008)
Patienten mit besserer Gesundheitskompetenz zeigen bei grünem Star (Glaukom) einen besseren Krankheitsverlauf (14.5.2008)
"Kaffeetrinker sind im Bett wie aufgedreht" - Eine Dokumentation der journalistischen Berichterstattung über unsere Gesundheit (12.4.2008)
Starke Wirkung der "Droge Arzt" auf Beschwerdeminderung nachgewiesen (11.4.2008)
Medienkampagne zur Verbesserung der Bevölkerungs-Kenntnisse über Rückenschmerzen bleibt in Norwegen ohne großen Erfolg (12.2.2008)
Die Vielzahl der Informationen über Krebserkrankungen und Präventions-Empfehlungen hinterlässt überwiegend Abwehr und Verwirrung (22.1.2008)
Lustige Wissenschaft: Von den Grenzen "süßer Veranschaulichung" medizinischer Sachverhalte für PatientInnen! (23.12.2007)
Der mühselige Weg zum informierten Patienten - Probleme der Bewertung von Risiken und Wahrscheinlichkeiten durch Laien und Kranke (14.12.2007)
Informationsbroschüren für Patienten über Osteoporose: Gutes Design, mangelhafter Inhalt (24.11.2007)
Unzureichende Gesundheitskompetenz von US-Bürgern verursacht laut einer Studie Kosten von weit über 100 Milliarden $ (19.10.2007)
Früherkennung von Prostatakrebs: Bessere Information von Patienten senkt die Teilnahmebereitschaft (17.10.2007)
Interaktive Informationssysteme für chronisch Erkrankte: Cochrane-Studie zeigt durchweg positive Ergebnisse auf (10.8.2007)
Hausärztliche Ratschläge zum sicheren Verhalten im Verkehr schaden nicht, sind aber anderen Programmen nicht überlegen. (8.8.2007)
Geringe Gesundheitskompetenzen bei Älteren bedeuten ein höheres Mortalitätsrisiko (24.7.2007)
"Entscheidungshilfen" für Patienten: Überaus hilfreich, aber im deutschen Gesundheitssystem noch ein Fremdwort (26.6.2007)
Informationsflut in Gesundheitsfragen überfordert Patienten. Gewünscht wird ein Ärzte-TÜV und schriftliche Patienteninformationen vom Arzt (6.6.2007)
Schweizer Studie über das medizinische Grundwissen der Bevölkerung zeigt erschreckende Unkenntnis (3.6.2007)
Schwierigkeiten, Grenzen und Anforderungen der Beratung von Patienten durch Experten: Das Beispiel Apotheker (29.4.2007)
Die TOP 200 der Pop_ICD und Pop_OPS 2006 (20.1.2007)
Ein bislang wenig bekanntes Krankheitsrisiko: "Legasthenie" in Gesundheitsfragen (15.1.2007)
Der Irrglaube vom "Krebs als Schicksal" und die Grenzen von Gesundheitsaufklärung (10.1.2007)
"Performance Snapshots" des Commonwealth Fund: Eine neue leistungsfähige Informationsquelle für den "eiligen Leser". (14.12.2006)
Wie sieht die Qualität von Patienteninformationsmaterialien aus und wie kann man sie verbessern? (14.12.2006)
Machen Sie sich schlau. Medizinische Informationen bekommen und richtig verstehen (25.10.2006)
Patienten erwarten höhere Zuzahlungen im Gesundheitswesen (11.12.2005)
Interventionen zur Verbesserung der Disziplin bei der Einnahme von Medikamenten aufwändig und wenig wirksam (27.11.2005)
Bessere Patienteninformation würde Therapieerfolg steigern und Kosten senken (24.11.2005)
Einsicht in Behandlungsunterlagen: Patientenrecht und ärztliche Berufspflicht (14.11.2005)
Scheitern eines scheinbaren Patentrezeptes: die Patientenquittung (10.10.2005)
Der informierte Patient - Mythos oder Realität? (6.7.2005)

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Interaktive Informationssysteme für chronisch Erkrankte: Cochrane-Studie zeigt durchweg positive Ergebnisse auf

Artikel 0847 Anders als Bücher oder Broschüren bietet das Internet die technische Möglichkeit, Informationen ganz auf individuelle Bedürfnisse zuzuschneiden. Für Patienten bedeutet dies, sie könnten im Prinzip exakt jene Auskünfte bekommen, die sie etwa zum Stichwort "Brustkrebs" im Augenblick interessieren: Populärwissenschaftlich beschriebene Krankheitsbilder, Darstellungen von Risiken und Nutzen unterschiedlicher Behandlungsmöglichkeiten, Ergebnisse wissenschaftlicher Therapie-Studien, Adressen und Anschriften medizinischer Experten oder Erfahrungen aus Selbsthilfegruppen. Anders als in den USA oder Großbritannien sind solche Informationssysteme in Deutschland jedoch noch so gut wie unbekannt. Eine positive Ausnahme bildet der von der Techniker-Krankenkasse unlängst ins Netz gestellte "Patienten-Dialog", der zu zwei Themen, nämlich "Partizipative Entscheidungsfindung beim Arzt" (Shared Decision Making) und "Akuter Kreuzschmerz" dialogisch informiert. Je nach Nutzerinteresse (meist gibt es drei verschiedene Auswahlmöglichkeiten) werden zusätzliche Detailinformationen geboten, bestimmte Aspekte übersprungen oder zu einem benachbarten Thema gewechselt.

Im englischsprachigen Internet mehrt sich die Zahl solcher Seiten, etwa über Risiken und Nutzen eines PSA-Tests (als Hilfsmittel zur Erkennung von Prostata-Krebs) auf der Seite PROSDEX PSA-Test oder eine Medline-Website über Brustkrebs. Unabhängig davon, dass solche auf individuelle Interessen, Vorkenntnisse und Motive zugeschnittenen Informationen zweifellos nutzerfreundlicher sind als standardisierte Einheitsinformationen, stellt sich allerdings die Frage: Welchen Nutzen ziehen Patienten daraus? Wird ihre Überzeugung gefestigt, die Krankheit oder Beschwerden meistern zu können ("Selbstwirksamkeit") ? Bekommen sie ihre Ängste und Befürchtungen besser in den Griff? Und nicht zuletzt: Verbessert dies auch den Therapieerfolg?

Eine Cochrane-Studie hat nun insgesamt 24 Veröffentlichungen (ausschließlich mit randomisierten Kontrollstudien) bilanziert, in denen bei insgesamt etwa 3.700 Patienten untersucht worden war, welche Effekte solche interaktiven Informationssysteme bewirken. Einbezogen waren nur Studien mit chronisch erkrankten Patienten, die unter anderem von Diabetes, Asthma oder Krebs betroffen waren. In den Studien waren sehr unterschiedliche Kriterien für den Effekt der Information auf Seiten der Patienten verwendet worden: Kenntnisse und Wissenstand, soziale Isolation bzw. das Gefühl der sozialen Unterstützung, Selbstwirksamkeits-Überzeugungen ("self-efficacy", Wikipedia: "die Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich ausführen zu können"), Verhaltens-Indikatoren (etwa zur Blutzuckerkontrolle bei Diabetikern) und auch medizinisch-klinische Indikatoren (Blutwerte, Funktionsmessungen oder Fragebogen-Ergebnisse zum Gesundheitszustand).

Das auch für die Autoren der Cochrane-Studie überraschende Ergebnis war: Für nahezu alle Indikatoren zeigt sich im Vergleich zu Kontrollgruppen ein positiver Effekt: Patienten, die an interaktiven Informationssystemen mehr über ihre Krankheit erfahren haben, weisen im Vergleich zu Kontrollgruppen folgende Merkmale auf:
• Sie wissen doppelt so gut über ihre Krankheit, über Ursachen und Therapie, über Symptome und individuell notwendige Verhaltensweisen Bescheid.
• Sie fühlen sich erheblich seltener isoliert, das Gefühl, im Rahmen ihrer Krankheit die nötige soziale Unterstützung bekommen zu können ist bei ihnen dreimal so stark ausgeprägt (gemessen als Vergleich der Mittelwerte aus Fragebögen-Messungen) wie bei Kontrollgruppen.
• Ihre Selbstwirksamkeits-Überzeugung ist stärker ausgeprägt. Bei diesem Indikator zeigten sich überwiegend positive Befunde, einige wenige Studien hatten allerdings keine Unterschiede erkennen können.
• Verhaltens-Indikatoren werden in der Gruppe mit Schulung durch interaktive Informationssysteme in hochsignifikantem Ausmaß verbessert. So zeigte sich beispielsweise bei Diabetikern in einer Studie ein höheres Ausmaß an körperlicher Aktivität, in einer anderen Studie eine gesundere Ernährung. Eine andere Studie fand bei Asthma-Patienten eine bessere Befolgung der Anordnungen zur Medikamenten-Einnahme.
• Auch bei den Ergebnissen auf der Basis klinischer Werte zeigten sich hochsignifikante Verbesserungen, z.B. bei Hämoglobinwerten von Kindern mit Diabetes oder funktionelle Verbesserungen bei Asthma-Patienten.
• Lediglich im Bereich der emotionalen Effekte (Ängste, Befürchtungen) konnten die Forscher keine eindeutigen Befunde nachweisen.

Die Wissenschaftler weisen zwar darauf hin, dass aufgrund der zum Teil niedrigen Stichprobengrößen und der unterschiedlichen Teilnehmerstrukturen (Kinder und Erwachsene, Teilnehmer mit sehr unterschiedlichen Erkrankungsarten) weitere Forschungsarbeiten nötig sind und sie ihre zusammenfassende Studie nur als vorläufige Bilanz verstehen. Gleichwohl gibt es für sie keinen Zweifel, dass chronisch erkrankte Patienten in ganz erheblichem Masse davon profitieren können, wenn sie im Rahmen interaktiver Informationssysteme mehr über ihre Krankheit lernen können.

• Ein Abstract der Cochrane-Studie ist hier nachzulesen: Interactive Health Communication Applications for people with chronic disease (DOI: 10.1002/14651858.CD004274.pub4)
• Auf der Website von "beating-myeloma.org" ist die Cochrane-Studie im Volltext verfügbar (Stand 10.8.07)
• PPT-Folien von E. Murray (Mitautorin) zur Studie findet man hier: Elizabeth Murray: Interactive Health Communication Applications - What are they? - What can they do for patients?

Gerd Marstedt, 10.8.2007