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Epidemiologie
Männer & Frauen, Gender-Aspekte


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Neue Datenbank der BzgA zur Frauengesundheit (31.1.2006)

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Neue Datenbank der BzgA zur Frauengesundheit

Artikel 0233 Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat jetzt eine Datenbank zum Thema "Frauengesundheit und Gesundheitsförderung" online gestellt. Die Datenbank wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten entwickelt. Dazu erklärte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Mit dieser neuen Datenbank gibt es einen übersichtlichen und zuverlässigen Wegweiser durch die zahlreichen Angebote im Internet. Damit haben Frauen und alle weiteren Interessierten Zugang zu deutschsprachigen und internationalen Informationen rund um die Frauengesundheit und die Gesundheitsförderung, wie Frauen sie brauchen. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die spezifischen Aspekte von Frauen in der gesundheitlichen Versorgung und in der Förderung der Gesundheit von Frauen weiter voran zu bringen."

Unzählige Informationen im Internet zu Fragen der Gesundheit machen es den Nutzerinnen und Nutzern schwer, den Überblick zu behalten. Die Datenbank hilft verlässlich bei der Suche nach qualitätsgesicherten Angeboten und Antworten. Sie bietet Orientierung zu verschiedenen Frauengesundheitsthemen, wie z.B. Brustkrebs, Ernährung, Rauchen oder Wechseljahre und erschließt über ausgewählte Links weitere Informationsquellen. Damit bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklarung (BZgA) die erste deutsche Datenbank im Bereich Frauengesundheit an, die auch internationale Daten berücksichtigt. Sie wird ständig aktualisiert und zukünftig um neue Themen erweitert werden.

Einige der zur Zeit schon angebotenen Themen sind etwa: Alkohol, Behinderung, Brustkrebs, Ernährung, Essstörungen, Frauengesundheitsforschung, Gewalt, HIV/Aids, Krankheitsspektrum, Lebenserwartung, Migration, Politische Strategien, Schwangerschaft und Geburt, Tabak / Rauchen, Wechseljahre.

BzgA-Datenbank Frauengesundheit und Gesundheitsförderung

Gerd Marstedt, 31.1.2006