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Epidemiologie
Gesundheitsverhalten (Rauchen, Ernährung, Sport usw.)


Weniger fettes Essen=weniger Herzinfarkttote!? Beispiel für von Beginn an fehlende Evidenz für zu einfache Gesundheitsempfehlungen (4.7.16)
"Die Studie zum Sonntag" - Frauen, die mehr als 1x pro Woche in einen Gottesdienst gehen, leben länger und gesünder (22.5.16)
Hilft das Wissen über genetische Risiken das Gesundheitsverhalten zu verändern und sind Therapien nah? Nein, eher nicht!! (25.3.16)
"Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute wächst so nah": Raps- statt Olivenöl oder Beispiel für die Grenzen von Studien! (4.2.15)
Wie wirken sich viele kürzere Episoden von Arbeitslosigkeit auf Gesundheit und Gesundheitsverhalten aus? Sehr unterschiedlich! (30.11.14)
"Milch macht müde Männer munter", "Vorsicht Milch" oder Vorsicht Beobachtungsstudie? (2.11.14)
Pro und Contra zur Politik der Legalisierung von Cannabis in den USA - Vorbild für Deutschland!? (29.7.14)
Wie Bier- und Whiskyhersteller in Großbritannien Wohlfahrtsorganisationen gegen Alkoholabhängigkeit finanzieren - nur dort? (17.6.14)
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Regionale und soziale Unterschiede im Rauchverhalten am Beispiel Nordrhein-Westfalen (7.4.14)
Mythos "gesunde Ernährung ist teuer" oder "zu teuer" - Metaanalyse: Wie viel teuerer als ungesündeste ist sie wirklich? (30.12.13)
Auch "Halbgötter oder -engel in weiß und grün" sind Menschen: Gesundheitsverhalten und Lebensstil von Ärzten und Pflegekräften (23.1.13)
Passivrauchen und Demenz: Studie in China belegt signifikante Assoziationen und Dosis-Wirkungszusammenhänge (20.1.13)
1953, 1971, 2011: US-Soldaten (sterben) mit immer gesünderen Gefäßen. Ursachen: Gesünderes Verhalten oder Selektion?! (29.12.12)
"Schluss mit dem Rauchen" - aber wie am besten und wirkungsvollsten? (25.12.12)
Auch wer nur noch "ein paar Zigaretten zum Abgewöhnen" raucht hat ein hohes gesundheitliches Risiko für plötzlichen Herztod. (12.12.12)
Warum ist Schottland der "kranke Mann" Europas, war das immer so und sind Whisky sowie frittierte Schokoriegel die Hauptursachen? (25.11.12)
Präventive Wirkung von materiellen Anreizen für Schulklassen mit 11- bis 14-Jährigen nicht mit dem Rauchen anzufangen = Null! (14.11.12)
Wenn das "Beste" mehr Schlechtes als Gutes bringt. Unerwartete Effekte der Reduktion von Salz. (11.11.12)
Erneut kein signifikanter Nutzen "gekaufter Gesundheit": Magnesium bei Muskelkrämpfen von älteren Personen und Schwangeren. (29.10.12)
Vorsicht Patentrezept: 11 Jahre Life-Style-Veränderung (Ernährung und Bewegung) von Diabetikern ohne "harten" Erfolg (23.10.12)
Wer viel sitzt, ist länger tot (13.9.12)
Antioxidative Nahrungsergänzungsmittel von Vitamin A bis Selen: Nicht nur nutzlos, sondern zum Teil sogar lebensverkürzend (25.3.12)
Wirkungen von Massenmedien-Kampagnen für körperliche Aktivitäten: Mehrheitlich ohne verhaltensändernde Wirkung, selten evaluiert (29.1.12)
Starke, durchgängige und dosisabhängige Assoziation zwischen Passivrauchen und Schlaganfallrisiko (29.1.12)
Probiotika können präventiv gegen akute Erkältungskrankheiten helfen - schwach, möglicherweise nicht bei jedem und ob als Joghurt? (22.9.11)
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Rauchen und Passivrauchen - ein Risiko auch für psychische Erkrankungen? (10.9.10)
Wer nutzt und wer versteht die Kennzeichnungen von Lebensmittel-Produkten? (5.8.10)
Lebensmittel aus der Fernsehwerbung: Einfach nur ungesund (1.8.10)
Schweizer Studie: Mehr Schulsport wirkt sich gesundheitlich überaus positiv aus (30.4.10)
Steuer auf Junk Food: gut für die Gesundheit (26.3.10)
Sport und körperliche Bewegung: Studien belegen erneut die gesundheitsförderliche Wirkung bei Älteren (22.3.10)
Ein gesunder Lebensstil ist zur Prävention von Diabetes effektiver als Medikamente (21.2.10)
Persönliche Konzepte von Gesundheit und gesunder Ernährung sind in der Mittelschicht andere als in der Unterschicht (13.1.10)
Körperliche Fitness in der Adoleszenz zeigt starke Zusammenhänge zu beruflichem Erfolg und Sozialstatus im Erwachsenenalter (3.12.09)
"Rauchende Colts" - Warum zerstörte "British American Tobacco" 1992 in den USA, Kanada und Australien 60 firmeneigene Dokumente? (2.12.09)
Sind RaucherInnen unterm Strich doch volkswirtschaftlich nützlich? Klärendes aus Österreich (24.11.09)
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Deutsche Studie bei über 3.000 Schülern zeigt: Werbung verführt Jugendliche zum Trinken (15.10.09)
Australische Studie: Die Infrastruktur einer Wohngegend bestimmt das Ausmaß körperlicher Bewegung (7.9.09)
Mehr oder weniger körperliche Bewegung nach der Verrentung? Maßgeblich ist die vorherige Aktivität im Berufsleben (30.8.09)
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EU-Studie zum Alkoholkonsum: Der Preis für alkoholische Getränke hat auch Einfluss auf die Konsummenge (25.7.09)
Gesundheitliche soziale Ungleichheit ist nur veränderbar, wenn auch die Raucherquote in unteren Sozialschichten sinkt (25.7.09)
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Vom Elend der Versuche, sich "am Riemen zu reißen" und mit dem Rauchen aufzuhören: Sucht - und kein Life-Style (7.7.09)
Der Tabak-Atlas Deutschland informiert über (fast) alles, was mit Tabak und dem Rauchen zusammenhängt (3.7.09)
Auch in Bayern: Wenig Licht und viel Schatten beim Übergewicht von Jugendlichen. (2.7.09)
Sport und körperliche Aktivität bringt auch für Ältere und frühere "Couchpotatoes" noch gesundheitliche Vorteile (20.6.09)
Baden-Württemberger Studie zeigt auf: Bewegungsmuffel sind meist auch Sportmuffel (19.6.09)
Norwegische Längsschnitt-Studie mit 54.000 Teilnehmern: Nach 30 Jahren ist die Hälfte der männlichen Raucher gestorben (12.5.09)
Gesundheitsbedrohung durch die Lebensmittel-Industrie? Ähneln die Strategien von "Big Food" denen von "Big Tobacco" ? (14.4.09)
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Kinder imitieren auch gesundheitsriskante Ernährungsgewohnheiten ihrer Eltern (29.3.09)
Schwangerschaft und Rauchen: Nützt es, noch während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören? (27.3.09)
Länder, in denen wenig Rad gefahren und zu Fuß gegangen wird, haben auch ein größeres Übergewichtsproblem (17.3.09)
Selbst nach einer Herzerkrankung fällt vielen die Änderung gesundheitsriskanter Verhaltensweisen schwer (16.3.09)
Alkoholgenuss in Spielfilmen und Werbespots regt Zuschauer vermehrt zum Konsum alkoholischer Getränke an (9.3.09)
Egal, ob Atkins- oder Ornish-Diät, Weight Watchers oder Mittelmeerkost: Wichtig ist allein eine kalorien-reduzierte Ernährung (28.2.09)
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Ein gesundheitsriskanter Lebensstil ist mit einem fünfmal so hohen Mortalitätsrisiko verbunden (30.11.08)
BzgA findet unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen weniger Raucher, die Quote der "Kampftrinker" bleibt jedoch konstant (16.11.08)
Englische Studie: Mehr Parks und Grünanlagen in ärmeren Wohngegenden könnten gesundheitliche Ungleichheit verringern (13.11.08)
Viel zu viele Kalorien - Kindermenüs in Fastfoodketten (9.11.08)
Finnische Verlaufsstudie: Rauchen im höheren Lebensalter senkt Lebensqualität und Lebenserwartung nachhaltig (1.11.08)
Antioxidative Nahrungsergänzungsmittel fast sämtlich nicht zur Prävention von Darmkrebs tauglich oder sogar potenziell gefährlich (1.11.08)
Gesundheit steckt an - Nichtrauchen kein einsamer Entschluss (28.5.2008)
Zu wenig Schlaf und zu viel Schlaf hängt gleichermaßen zusammen mit gesundheitlich riskanten Verhaltensweisen (12.5.2008)
Sport und körperliche Aktivität: Nicht nur abhängig von individueller Motivation, sondern auch von Rahmenbedingungen im Stadtteil (3.4.2008)
Rauchen, die Lebensfreude des "kleines Mannes"? Eine Studie zeigt: Raucher sind keineswegs glücklicher als Nichtraucher (31.3.2008)
Das Ernährungsverhalten wird selbst bei Patienten mit Bluthochdruck kaum durch medizinische Empfehlungen beeinflusst (17.2.2008)
18 Studenten/innen essen vier Wochen nur Junk-Food - "Supersize me" unter strenger wissenschaftlicher Kontrolle (14.2.2008)
"Nationale Verzehrstudie" zeigt massive Wissenslücken der Bevölkerung zum Thema Ernährung und Gesundheit (30.1.2008)
Körperliche Bewegung + Nichtrauchen + mäßig Alkohol + gesunde Ernährung = Gewinn an 14 Jahren Lebenserwartung (8.1.2008)
Gesundheitswissenschaftliches zum Fest der Liebe: Wangenkuss birgt geringeres Gripperisiko als Händeschütteln (21.12.2007)
"Overfed but undernourished": Gesunde Ernährung wird auch durch hohe Preise für kalorienarme Lebensmittel beeinträchtigt (10.12.2007)
Sportliche Aktivität bewirkt schulischen und beruflichen Erfolg? Oder lieben Erfolgsmenschen Sport und Wettbewerb? (14.11.2007)
Gesundheitliche Aufklärung: Wenig ist angekommen, zumindest bei australischen Jugendlichen (15.10.2007)
Kurze Schlafdauer verdoppelt das Sterblichkeitsrisiko - aber auch zu viel Schlaf ist problematisch (27.9.2007)
Ernährungsgewohnheiten in der Unterschicht: Die Differenzen zur Gesamtbevölkerung sind geringer als erwartet (16.7.2007)
"Soft Drinks": Nicht nur Dickmacher, sondern auch Mitverursacher von Diabetes (14.7.2007)
Armut und Alkohol in Russland: Fast jeder zweite Todesfall durch das Trinken hochprozentiger Parfüme, Reinigungsmittel (20.6.2007)
Wissenschaftler sind sich einig: Alkohol und Tabak sind schädlicher als Cannabis (23.3.2007)
Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate Trinker (16.3.2007)
Studienberichte über "gesunde Drinks": Finanzierungen durch die Industrie fördern positive Resultate (11.2.2007)
Alkoholbedingte Todesfälle stehen in Finnland bei den Todesursachen auf Platz 1 (31.1.2007)
Neues Themenheft zur Gesundheitsberichterstattung: "Körperliche Aktivität" (28.8.2005)

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Sportliche Aktivität bewirkt schulischen und beruflichen Erfolg? Oder lieben Erfolgsmenschen Sport und Wettbewerb?

Artikel 1010 "Jugendliche, die regelmäßig Sport treiben, erzielen durchschnittlich höhere Bildungsabschlüsse als ihre bewegungsscheuen Altersgenossen. Dieser Zusammenhang konnte in einer vom Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichten Untersuchung jetzt erstmals für Deutschland nachgewiesen werden. Demnach erhöht die Teilnahme an außerschulischen Sportangeboten die Wahrscheinlichkeit, die Hochschulreife zu erlangen oder ein Universitätsstudium erfolgreich zu absolvieren, um jeweils bis zu sechs Prozentpunkte." Dieses Fazit zieht das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in einer Pressemitteilung " Wer Sport treibt, ist erfolgreicher in Schule und Beruf - Studie belegt positive Wirkung sportlicher Aktivität auf den Bildungserfolg" und bezieht sich dabei auf eine Studie, die mit Daten des Deutschen Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) durchgeführt wurde.

Festgestellt wird in der Studie weiterhin:
• Bei Frauen ist der statistische Zusammenhang besonders stark ausgeprägt. Erklärt wird dies damit, "dass sich sportlich aktive Frauen mit gesteigertem Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen dem Wettbewerb mit Männern stellen - ob im Klassenverband oder bei der Bewerbung um eine Lehrstelle. Denn aus experimentellen Studien ist bekannt, dass Frauen von Natur aus Wettbewerbssituationen eher scheuen als Männer. So nahm auch nur rund die Hälfte der befragten weiblichen Sportler während der Schullaufbahn an Wettkämpfen teil, während dies auf drei Viertel der männlichen Sportler zutrifft."
• Eine zu hohe Intensität und Zeitdauer sportlicher Betätigung kann den festgestellten positiven Effekt wieder einengen. Befragte, die Leistungssport betrieben und an Wettkämpfen teilgenommen haben, sind zumindest im Hinblick auf höhere Bildungsabschlüsse nicht erfolgreicher als der Durchschnitt. Man vermutet: "Offenbar lässt sich die lernintensive Vorbereitung auf Abitur oder Examen nicht immer mit den zeitlichen Verpflichtungen eines Wettkampfsportlers vereinen."

Nicht nur in der Schlagzeile der Pressemitteilung wird ein Kausalzusammenhang "Sport - > Erfolg" suggeriert, auch an anderen Stellen der Pressemitteilung und im Bericht selbst wird dies konstatiert: "Auch der außerschulische Sport wirkt sich durchweg positiv auf die Bildungsproduktivität aus" oder: "Overall, we conclude that participation of German adolescents in sport activities has significant positive effects on educational attainment." Und es werden auch Empfehlungen ausgesprochen: "Kinder und Jugendliche sollten nicht nur unter gesundheitlichen Aspekten zu sportlicher Aktivität animiert werden, sondern auch zur Steigerung ihrer Bildungs- und Berufsaussichten."

Das SOEP, dessen Daten der Studie zugrunde liegen, ist eine echte "Panel"-Studie, also eine (in jährlichem Turnus) durchgeführte Längsschnitt-Befragung bei ein und denselben Personen, so dass man aufgrund dieser seltenen methodischen Voraussetzungen tatsächlich näherungsweise auch kausale Zusammenhänge überprüfen könnte. Betrachtet man die Studie jedoch ein wenig genauer, dann wird deutlich, dass hier zwar tatsächlich einige signifikante statistische Zusammenhänge zwischen sportlicher Aktivität in der Jugend und dem späterem schulischen und beruflichen Abschluss gefunden wurden. Auch wurde eine Reihe von Variablen mitüberprüft, die ebenfalls den Schul- und Berufserfolg mit beeinflussen können, wie z.B. das Bildungsniveau der Eltern oder die Zahl der Geschwister (als Indikator für die individuelle Zuwendung in der Erziehung). Gleichwohl bleibt jedoch die Richtung des gefundenen Zusammenhangs völlig offen: Beeinflusst sportliche Aktivität den späteren Erfolg oder haben Erfolgreiche eher eine Persönlichkeitsstruktur, in der Wettbewerb und Durchsetzungsvermögen stärker verankert sind, so dass sie deshalb auch häufiger Sport treiben?

Die Studie kann dies mit den im Nachhinein analysierten Daten nicht klären. Die Frage der sportlichen Aktivität wurde nur anhand von zwei Fragen erfasst: Ob man früher in der Jugend Sport getrieben und an Wettkämpfen teilgenommen hat. Weder wurden Motive der sportlichen Betätigung erfragt, noch die Persönlichkeitsstruktur (Ehrgeiz, Konkurrenzorientierung, Willensstärke) noch intellektuelle Kompetenzen. Dass das Bildungsmilieu im Elternhaus, also deren schulischer und beruflicher Ausbildungserfolg, einen statistisch weitaus größeren Einfluss auf den Schulerfolg der Kinder hat als deren sportliche Betätigung, erfährt man im Übrigen erst aus den Tabellen-Daten der Analyse. Die Empfehlung "Treibt mehr Sport, das ist nicht nur gesund, sondern führt zusätzlich auch zu Erfolg in Schule und Beruf" steht insofern auf mehr als tönernen Füßen, was ihre wissenschaftliche Fundierung anbetrifft.

Dies ist keineswegs ein Plädoyer gegen den Sport, mehr und besserer Sportunterricht an Schulen wäre ein überaus wichtiger gesundheitspolitischer Beitrag zur Prävention. Aber man sollte dies nicht mit begründen mit bildungspolitischen Argumenten, die einer Überprüfung nicht stand halten. Und dass Sport nicht immer und in jeder Form die Persönlichkeitsentwicklung fördert, hat unlängst eine US-amerikanische Studie gezeigt, nach der ein Effekt von Sport auch Aggressivität und Gewalt sein kann. (vgl. "Sport erzieht zu Fairness und Selbstbeherrschung. Falsch, sagt eine US-Studie, Sport fördert männliche Gewalt"

Die Pressemitteilung zur Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit ist hier: Wer Sport treibt, ist erfolgreicher in Schule und Beruf - Studie belegt positive Wirkung sportlicher Aktivität auf den Bildungserfolg
Die komplette Studie (englisch) steht hier zum Download zur Verfügung: T. Cornelißen, C. Pfeifer: The Impact of Participation in Sports on Educational Attainment: New Evidence from Germany

Gerd Marstedt, 14.11.2007