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IDEFICS - Ein EU-Projekt zur Prävention von Übergewicht bei Kindern geht 2011 zu Ende

Artikel 1905 Die "IDEFICS"-Studie ist die derzeit größte europäische Studie zum Thema Übergewicht bei Kindern im Alter von 2-10 Jahren. "IDEFICS" steht für: "Identification and prevention of dietary- and lifestyle-induced health effects in children and infants" (sinngemäß übersetzt: Identifizierung und Prävention gesundheitlicher Effekte durch Ernährung und Lebensstil bei Kindern und Kleinkindern). 23 Forschungsinstitute und Unternehmen aus 11 europäischen Ländern sind an der Studie beteiligt. Die Koordination und Leitung wurde dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) an der Universität Bremen übertragen. Das Projekt wurde im Herbst 2006 begonnen und geht nun nach einer Laufzeit von 5 Jahren 2011 zu Ende. In Auftrag gegeben wurde IDEFICS von der Europäischen Kommission, ausgestattet war es mit einem Finanzvolumen von 13 Millionen Euro.

Das Projekt soll zum einen in epidemiologischer Perspektive Ernährung und Lebensstile der Kinder in Europa beschreiben und dabei auch umfassend regionale, soziale, biologische und geschlechtsspezifische Merkmale berücksichtigen. Auch geschmackliche Vorlieben und Ernährungspräferenzen werden erfasst. Damit sollen Risiken für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas sowie gesundheitliche Langzeiteffekte aufgedeckt werden - auch im internationalen Vergleich.

Neben diesem epidemiologischen Schwerpunkt will die Studie aber auch neue und innovative Ansätze für eine gesündere Ernährung und für die körperliche Fitness von Kindern in Europa entwickeln. Angeboten werden dazu Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Kindergärten und Schulen. Diese umfassen unter anderem Bewegungsprogramme und Methoden zum Umgang mit psychosozialem Stress. Ebenso sind Aufklärung und Bewusstseinsschärfung bei Eltern und Kindern für das Problem Übergewicht Ziele der Studie.
Langfristig sollen die Ergebnisse in verschiedene Richtlinien für gesunde Ernährung und Alltagsverhalten einfließen sowie Grundlagen für neue Ethik-Richtlinien der teilnehmenden EU-Staaten bilden. Ein weiteres Ziel der IDEFICS Studie ist die Einbindung dieser Richtlinien in gesundheitspolitische Empfehlungen.

Insgesamt nehmen an der Studie knapp 17.000 Kinder Alter von zwei bis zehn Jahren teil, 8.000 in der Interventionsgruppe und 9.000 in der Kontrollgruppe. Pro Partnerland nehmen 500 Kindergarten-Kinder und 500 Grundschulkinder teil. In Deutschland sind etwa 2000 Kinder in Delmenhorst und Wilhelmshaven beteiligt. Alle teilnehmenden Kinder wurden zu Studienbeginn medizinisch untersucht, und es wurden gesundheitlich relevante Daten wie Alter, Geschlecht, Größe, Körpergewicht und Körperfettanteil erfasst.

Bei einer kleineren Stichprobe wurden überdies Blut- und Urinproben für medizinisch vertiefende Analysen genommen. Weiterhin wurden Kinder und auch ihre Eltern über das Freizeitverhalten, Kenntnisse über gesunde Ernährung sowie die zeitliche Intensität von Fernsehkonsum und Computerspielen des Spielens am Computer befragt. Etwa für die Hälfte der Teilnehmer/innen wurde in acht europäischen Ländern (Belgien, Zypern, Estland, Deutschland, Ungarn, Italien, Spanien, Schweden) ein Interventionsprogramm durchgeführt, bei dem gesunde Ernährung, körperliche Aktivität und Stressabbau dabei im Mittelpunkt stehen. In einer Kontrollregion (Griechenland) werden parallel dazu lediglich allgemeine Informationen angeboten um durch den Vergleich die Effekte der Intervention messen zu können.

Den Projektablauf muss man sich nach Auskunft von Prof. Dr. Wolfgang Ahrens, dem Leiter der IDEFICS-Studie im Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS), so vorstellen, dass im Jahr 2007 Kontakt aufgenommen wurde "zu Schulen und zu Politikern und zu Kindergärten. Wir wenden uns dann an die Eltern der Kinder, die jetzt in die Schule kommen bzw. in die Kindergärten kommen und bitten die ums Einverständnis, an dieser Untersuchung teilzunehmen. Wir gehen dann in die Kindergärten mit einem Untersuchungsteam, laden die Kinder ein, die Eltern werden befragt, die Kinder werden untersucht. Nach einem halben Jahr wollen wir insgesamt 2.000 Kinder untersucht haben und in der Folgezeit werden wir mit verschiedenen Aktionen Maßnahmen vorschlagen, wie Kinder zu mehr Bewegung animiert werden können und wie wir es erreichen können, dass sowohl in der Schule als auch in den Familien sich vielleicht die Ernährungsgewohnheiten zu einer gesünderen Ernährungsgewohnheit verändern." (Interview mit Prof. Ahrens, BIPS, vom 26.09.2007)

Konkret wird in den Kindergärten und Schulen beispielsweise die Botschaft "Mehr Bewegung" durch Maßnahmen auf dem Pausenhof und im Freien umgesetzt. Diese Aktionen sind immer eingebettet in themenspezifische Gesundheitswochen. Dabei wird jeweils eine der sechs Schlüsselbotschaften und zugleich Präventionsziele des Projekts ("Mehr Wasser trinken", "Weniger Fernsehen", "Mehr Bewegung", "Mehr Obst und Gemüse essen", "mehr Zeit in der Familie", "ausreichend Schlaf") vertiefend behandelt. Alle Interventionen sind synchronisiert und vernetzt zwischen Kindergärten, Schulen, Stadtverwaltungen und beteiligten Familien. Daher wurden auch Schulen und Kindergärten in Runden-Tisch-Gesprächen einbezogen, um Inhalte und Umsetzung des Gesundheitsprogramms festzulegen. Das so genannte "Gemeinde-Forum", ein Gremium mit Politikern, Leitern von Kindergärten und Schulen sowie Vertretern der beteiligten Kommunen, unterstützt die Aktivitäten auf städtischer Ebene. Um auch die Eltern einzubeziehen, wurden Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen durchgeführt (z.B. Kochabende, gesunder und ungesunder Fernsehkonsum, Infoabende über "Milchschnitte & Co"). Für die beteiligten Akteure wurde eine große Zahl unterschiedlicher Informations- und Interventionsmaterialien entwickelt, so für Lehrer und Erzieher IDEFICS das Aktivitäts- und Spieleposter, Spielkarten, ein Handbuch für alle Gesundheitswochen und ein Video mit guten Praxisbeispielen. Für die Gemeinden und Familien wurde ein Poster zu jeder Gesundheitswoche entworfen und ebenso ein Flyer für Eltern. Für Familien und Kinder steht ein Koch- und Aktivitätsbuch zur Verfügung, eine IDEFICS Handpuppe, ein Stundenplan und ein Checkbogen zum TV-Konsum.

Die Studie wird im August 2011 abgeschlossen. Derzeit liegt bereits eine große Zahl von Veröffentlichungen vor, in denen Zwischenergebnisse präsentiert werden. Bislang sind allerdings noch keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen zugänglich, die über den Erfolg der Gesundheitsförderungsmaßnahmen informieren. An der Studie beteiligte Wissenschaftler und andere internationale Experten trafen sich vor kurzem im November 2010 in Zaragoza, um die bisherigen Ergebnisse und Strategien zu diskutieren.

In einer Mitteilung zu diesem Kongress wurde als besonders wichtige und zugleich in der Forschung bislang wenig beachtete Erkenntnis der Studie die Bedeutung von Schlafmangel hervorgehoben bzw. die enge Verbindung von Schlafdauer und Übergewicht. Kinder mit wenig Schlaf, so wurde deutlich, haben ein höheres Risiko für Übergewicht und Adipositas. Als wichtig wurde von den Wissenschaftlern aber auch hervorgehoben, dass die Eltern in Gesundheitsförderungs-Maßnahmen einzubeziehen sind, denn ernährungsbedingte Krankheiten seien nicht nur genetisch bestimmt, sonder hingen ganz wesentlich vom Alltagsverhalten ab. Die Ergebnisse der IDEFICS Studie würden zeigen, dass Bildung und Einkommen der Eltern einen hohen Einfluss sowohl auf die Qualität der Ernährung als auch auf das Körpergewicht der Kinder haben. Auch gesundheitspolitische Vorhaben stehen auf der Agenda der Forscher: "Unser Ziel ist es, die Politiker zu bewegen, sich zusammenzusetzen und bessere Umgebungen für die Gesundheit der Kinder zu schaffen." Die Referate werden in Kürze in einem Ergänzungsband der Zeitschrift "International Journal of Obesity " veröffentlicht. Der vorläufige Bericht zum Kongress ist hier zu finden: "Child health in Europe: The IDEFICS Study: towards a better understanding of obesity"

Die Liste der Veröffentlichungen zum Projekt IDEFICS, Informationen über Workshops und Veranstaltungen findet man hier:
BIPS sowie hier:
IDEFICS
• Hier ist eine differenzierte Beschreibung des Studienablaufs als Folienvortrag: "Antje Hebestreit: Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen - die weltweite Situation und die IDEFICS Studie als Beispiel"

Bernard Braun, 5.2.11